Gratis-Hotline

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SANATORIUM WINTERSTEIN

Was Sie sonst noch machen können:

Um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten bietet Bad Kissingen eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Kulturelle Veranstaltungen, sportliche Aktivitäten, Entspannung im Kurpark, Kutschfahrten durch das Saaletal, Busfahrten zu nahegelegenen Ortsbesichtigungen und vieles mehr.

Wir geben Ihnen im Sanatorium an unserem Aushang eine umfangreiche Information über die aktuellen Veranstaltungen.

Zusätzlich weisen wir unsere Gäste rechtzeitig auf wichtige Ereignisse durch eine Informationsschrift in Ihrem Schlüsselfach hin. Unsere Mitarbeiter geben Ihnen weitere ausführliche Hinweise.

Eine kleine Auswahl an Angeboten finden Sie auf der rechten Navigationsleiste.

Kutschenfahrten:

Die Kutschenfahrten dauern ca. 2 Stunden, gesonderte Routen sind nach Absprache mit dem Kutschunternehmer möglich.

Rundfahrt durch die Innenstadt Bad Kissingen, dann durch das wunderschöne Saaletal vorbei an der berühmten Bismarkwohnung zum Quelle Luipoldsprudel, dort machen wir eine kleine Pause, bei der Sie von der Heilquelle trinken können (Gläser werden gestellt). Danach geht die Reise weiter durch das fränkische Dörfchen Kleinbrach mit seinen historisch weltvollen Fachwerkhäusern direkt entlang der Saale zurück nach Bad Kissingen.

Währen der Rundfahrt bekommen Sie fachkundige Erläuterungen zur Stadt, den Bauwerken und der Landschaft sowie einige lustige geschichtlichen Anekdoten von Ihrem Kutscher, Herrn Körner geboten.

Sie werden direkt vor den Rezeptionen Winterstein und Elsa mit dem Zweispänner abholt und auch wieder zurückbracht. Die Kutsche ist seniorengerecht ausgerüstet, Sie werden keinerlei Schwierigkeiten bei Ein- und Ausstieg haben. Selbstverständlich sind Sie während der Fahrt über die Insassenversicherung des einzigen und offiziellen Betreibers des Pferdegespanns geschützt.

Mindestteilnehmerzahl  7, maximal 16 Personen. Preis pro Person: 12 Euro

Bad Kissingen

Bad Kissingen- Kurort mit Herz und Tradition

Bereits im Jahr 58 n. Chr. ist bei einem römischen Geschichtsschreiber von einer Schlacht um die Salzquellen am Grenzfluss Saale zu lesen, bei denen es sich zahlreichen Vermutungen nach um die Heilquellen des heutigen Bad Kissingen handelt. Ausdrücklich erwähnt wurde die Stadt erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 801, damals unter dem Namen “chizzicha”, und in den folgenden Jahren mehrfach in Schenkungs-urkunden der Stadt Fulda. Ausführlichere Hinweise auf Kissingen und die über der Stadt liegende Burg Botenlaube, deren Ruine noch heute zu sehen ist, finden sich in den Annalen des 13. Jahrhunderts.   

Die Salzquellen der Stadt wurden von den Kissinger Bürgern jahrhundertelang zur Salzproduktion verwendet, waren aber auch schon für ihre heilenden Kräfte bekannt. Im frühen 16. Jahrhundert wird schließlich der erste Kurgast namentlich erwähnt: Es handelte sich um Dietrich von Thüngen, der “zum Badegebrauche” nach Kissingen gekommen war.                               

Mit dem Ausbau des Kurgartens und der Fertigstellung des ersten Kurhauses durch Balthasar Neumann im Jahr 1738 ist Kissingen bereits auf dem Weg, eines der renommiertesten Heilbäder Deutschlands zu werden. Als Prinzregent Luitpold von Bayern 1904 den großzügigen Ausbau der Kuranlagen veranlasst, war Bad Kissingen bereits von so berühmten Persönlichkeiten wie dem russischen Zar Alexander II, dem österreichischen Kaiserpaar Franz Joseph und Sissi oder dem “Eisernen Kanzler” Fürst Otto von Bismarck besucht worden. 1889 trug sich Kaiserin Auguste Victoria, die Mutter von Kaiser Wilhelm II, als erste in das Goldene Buch der Stadt ein. Zu den prominenten Gästen des Kurortes zählten außerdem die Schriftsteller Tolstoi und Fontane, der Komponist Richard Strauss und die Bundespräsidenten Heuss und Lübke, um nur einige zu nennen.             

Die älteste Heilquelle Bad Kissingens ist der Max-Brunnen, ein klassizistischer Bau am Kurgarten. Das neue Kurtheater, die Wandel- und Brunnenhalle, sowie der Regentenbau entstanden nach den Plänen des Architekten Prof. Max Littmann und gehören zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Regentenbau stellt außerdem eine prachtvolle Kulisse für zahlreiche Konzerte von Philharmonikern aus London, St. Petersburg, Budapest, Prag oder München dar. Durch das historische “Rakoczy Fest” und die Kulturfestivals “Kissinger Winterzauber” und “Kissinger Sommer” erreichte die Stadt auch kulturell internationale Anerkennung.   

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